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Prepaid

Wenig Telefonierer? Kostenkontrolleur? Oder noch zu jung für ein Vertrags-Handy mit allen Freiheiten? Da bietet es sich an, sich ein sogenanntes »Prepaid-Handy« zuzulegen. Der Kunde bezahlt vorab einen gewissen Betrag – den er selbst festlegt – und telefoniert dieses Guthaben ab. Auch hier gelten gewisse Tarife für die Anrufe, allerdings entfallen regelmäßige Grundgebühren. Rechtzeitig bevor das Guthaben aufgebraucht ist, wird der Kunde informiert, dass sein Guthaben sich dem Ende zuneigt und er oder sie das Guthaben auffüllen soll.

Zu beachten ist die Vertragsklausel zur Gültigkeitsbegrenzung von Prepaid-Karten. Wird das Guthaben über eine bestimmte Zeit nicht nachgeladen, also kein Umsatz generiert, kann dies zur Sperrung der SIM-Karte und damit des Anschlusses führen. Ist auf der Karte jedoch Restguthaben vorhanden, so darf dieses bei Beendigung des Vertrages nicht verfallen sondern muss erstattet werden.

Anders als bei »Vertrags«-Handys erhalten Prepaid-Handy-Nutzer in der Regel keinen Einzelverbindungsnachweis, da es eben keine monatliche Rechnungslegung gibt. Somit besteht kaum die Möglichkeit zu kontrollieren, für welche Gespräche der Anbieter welche Kosten berechnet und vom Prepaid-Konto abgebucht hat.

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